Infrarotheizungen haben einen schlechten Ruf. Viele denken: Stromheizung gleich Kostenfalle. Das stimmt so pauschal nicht. Es kommt darauf an, wo und wie Sie sie einsetzen.
Wann Infrarot Sinn macht
In Räumen, die Sie selten nutzen. Im Gästezimmer, im Bad, in der Werkstatt. Überall dort, wo eine klassische Heizung überdimensioniert wäre. Infrarot heizt gezielt und schnell. Sie schalten ein, nach zwei Minuten wird es warm. Sie schalten aus, fertig.
Auch in sehr gut gedämmten Neubauten kann Infrarot sinnvoll sein. Die Anschaffungskosten sind niedrig, die Installation simpel. Wenn Ihr Haus kaum Heizenergie braucht, kann das günstiger sein als eine teure Zentralheizung.
Wann Sie die Finger davon lassen sollten
Wenn Sie einen Altbau haben mit schlechter Dämmung. Dann wird Infrarot zur Kostenfalle. Die Stromkosten fressen Sie auf. Das habe ich schon mehrfach erlebt: Leute, die dachten, sie sparen Geld, und am Ende mehr zahlen als vorher.
Ein ehrliches Beispiel: Jemand wollte sein ganzes Haus mit Infrarot heizen. Altbau, 150 Quadratmeter. Ich habe ihm abgeraten. Er hat es trotzdem gemacht. Nach dem ersten Winter: Stromrechnung über 4.000 Euro. Er hat die Paneele wieder abgebaut und eine Gasheizung einbauen lassen.
Die neueste Generation
Moderne Infrarotpaneele sind flach, elegant und effizient. Sie können sie sogar als Bild an die Wand hängen. Die Technik hat sich enorm entwickelt. Aber auch die beste Technik hilft nichts, wenn das Konzept nicht passt.
Meine Beratung
Ich schaue mir Ihr Haus an und sage Ihnen ehrlich, ob Infrarot bei Ihnen funktioniert. Wenn ja, vermittle ich hochwertige Systeme. Wenn nein, rate ich Ihnen davon ab. So einfach ist das.
Sie wollen wissen, ob Infrarot für Sie passt? Fragen Sie mich.